Die Situation

In Marokko leben die Tiere selten im Haus. Nicht-Nutztiere sind oft Unnutztiere, derer man sich mit kostengünstigen Mitteln entledigt wenn sie zu zahlreich werden. Nach Schmerzempfinden und Würde wird nicht gefragt.

Katzen und Hunde werden nicht kastriert; Die Tiere und ihre Jungen werden von Tierfängern aufgegriffen und mit Strichnin vergiftet. Qualvolles und langsames Verenden ist allzu oft das Schicksal der 4-Pfoten

Das möchten wir ändern!

Und zwar mit so vielen Tropfen auf den heissen Stein, dass ein Fluss entsteht, der diesen schlimmen Zustand wegschwemmt. Und diesen Fluss nennen wir „Einfluss“!

Wir möchten Spenden da einsetzen wo sie am effektivsten sind. Die zunehmende Überbevölkerung der streunenden Tiere muss eingedämmt werden – und dies auf humane Art. Unser Lösungswort heisst „Kastration“. Wir möchten die Anzahl der heimatlosen Tiere reduzieren, damit das Morden nicht mehr nötig sein wird. Mit einer Kastration können Dutzende Schicksale im wahrsten Sinne des Wortes unterbunden werden. Babies, die nicht geboren werden, müssen diese „schlimme Einbahnstrasse“ gar nicht erst antreten.

Seien Sie Teil dieser Kampagne und helfen Sie mit, das Leben der Tiere lebenswert zu machen.

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Diese schwarze Katze hatte leider wenig Glück in ihrem Leben. Von Michèle aufgegriffen versuchte man erst, ihr zu helfen bis zu dem Zeitpunkt wo klar war, dass das Geld für die Genesung nicht reicht. Michèle möchte allen helfen – aber sie musste sich entscheiden, ob eine solche Katze auf der einen Seite – oder ganz viele ungewollte Jungtiere auf der anderen Seite vor dem Tod bewahrt werden sollen. Solche Entscheidungen sind trauriger Alltag. Die Kapazität reicht einfach nicht für alle aus.

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